Weshalb die Art, wie du deine Haare kämmst, so einen großen Unterschied machen kann
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Weshalb die Art, wie du deine Haare kämmst, so einen großen Unterschied machen kann

Beim Thema optimaler Haarpflege denken die meisten Menschen wohl eher an perfekt abgestimmte Shampoos und pflegende Conditioner, als an das Kämmen der Haare. Wie wichtig es aber ist, beim Bürsten die richtigen Tricks und Tipps anzuwenden, möchten wir dir in dem folgenden Beitrag einmal aufzeigen.

Denn auch wenn das Kämmen erst einmal nach keiner großen Kunst klingt, so sind die Möglichkeiten dabei etwas falsch zu machen, doch vielfältiger als gedacht.

Du solltest deine Kämme und Bürsten regelmäßig säubern

In der Regel empfiehlt es sich, deine Pflegeutensilien etwa alle 14 Tage einmal zu reinigen. Dazu weichst du diese in warmen Wasser ein und gibst etwas Seife oder Shampoo dazu. Jetzt musst du das Ganze nur noch gründlich abspülen. Auf diese Weise vermeidest du es, Schmutz und auch Hautschüppchen anlagern zu lassen. Das würde auf Dauer nämlich alles andere als hygienisch bleiben.

Kämmen am besten nur trocken

Wir wissen, die Versuchung ist groß, das Haar auch einfach im nassen Zustand zu bürsten. Schließlich trocknet das Haar so weniger verfranzt aus. Aber diese Methode hat einen entscheidenden Nachteil und ist genau deshalb auch nicht zu empfehlen. Frizz und strapaziertes Haar können eine unschöne Folge sein, wenn du es zu oft trotzdem nass bürstest.

Besser ist es, wenn du deine Finger nutzt, um das Haar sanft etwas zu entwirren.

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Regelmäßiges Bürsten

Hier gilt es, eine passende Balance zu finden. Zwar solltest du das Haar nicht alle 10 Minuten bürsten, weil du es somit unnötig strapazieren würdest. Trotzdem lohnt es sich, das Haar regelmäßig zu kämmen, sodass die Haarstruktur geglättet wird. (mindestens ein- bis zweimal am Tag). Auch ist das Gesamtbild von gerade gekämmten Haaren natürlich viel harmonischer. 

Verwende den richtigen Kamm

Was den richtigen Kamm angeht, solltest du in den meisten Fällen auf einen groben Kamm setzen. Als Material bietet sich dabei Holz an, denn es kann dem Haar nicht groß schaden und lädt es ebenso nicht elektrisch auf. Das ist für viele Menschen sicher ein wichtiger Punkt, denn aufgeladenes Haar kann furchtbar nervig sein.

Das Bürsten sollte immer von unten nach oben passieren

Dieser Trick kann dich gerade vor Haarbruch und Frizz retten. Dazu beginnst du beim Kämmen am besten einfach immer von unten und arbeitest dich dann vorsichtig weiter hoch. So verhinderst du, dass sich die Knoten zuziehen und es besonders schwierig wird, sie wieder loszuwerden

Sollte ich meine lockige Mähne auch bürsten?

Hast du lockige Haare, stellt sich die Frage, ob das Kämmen der Haare sinnvoll ist. Je kräuseliger die Haare, desto eher empfiehlt es sich, das Kämmen zu vermeiden. Denn das Ergebnis kann die Locken in vielen Fällen regelrecht zerstören. Als Ersatz solltest du mit deinen Fingern die Haare etwas entwirren, und das am besten, wenn die Haare noch nass sind. Wenn du wirklich nicht auf das Kämmen verzichten möchtest, dann nutze in jedem Fall einen sehr grobzinkigen Kamm.

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